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Statuspages verstehen

Eine Statuspage ist eine eigenständige Webseite, auf der deine Kunden jederzeit den Zustand deiner Dienste einsehen. Statt bei Störungen den Support zu kontaktieren, schauen sie einfach auf die Statuspage.

Wozu eine Statuspage?

  • Transparenz schaffen -- Kunden sehen auf einen Blick, ob alles läuft.
  • Vertrauen aufbauen -- Offene Kommunikation stärkt die Kundenbindung.
  • Support entlasten -- Weniger "Geht die Seite gerade nicht?"-Anfragen.
  • Professionell kommunizieren -- Status-Updates erscheinen automatisch auf der Statuspage.

Tipp

Auch große Anbieter wie GitHub, Cloudflare oder Slack betreiben öffentliche Statuspages.

Was zeigt eine Statuspage?

  • Aktueller Gesamt-Status -- Banner mit dem Gesamtzustand
  • Komponenten mit Status -- einzelne Bereiche (z.B. "Website", "API", "E-Mail")
  • Aktive Incidents -- laufende Störungen mit Status-Updates
  • Geplante Wartungen -- angekündigte Arbeiten mit Zeitfenster
  • Incident-Verlauf -- vergangene Vorfälle als Referenz

Features im Überblick

FeatureBeschreibung
Eigenes BrandingLogo, Farben und optionales Custom CSS
Custom DomainEigene Domain wie status.deinefirma.de
ZugriffskontrolleÖffentlich, passwortgeschützt oder E-Mail-Whitelist
AbonnentenKunden können Updates per E-Mail oder SMS erhalten
KomponentenOrganisiere deine Dienste in Gruppen und Einzelkomponenten
Automatischer StatusVerknüpfe Komponenten mit überwachten Services für Live-Updates

Statuspages pro Plan

PlanStatuspages
Free1
Solo2
Team5
Business15

Abonnenten pro Plan

Abonnenten werden bei Statusänderungen automatisch benachrichtigt. Das Limit hängt vom Plan ab:

PlanAbonnenten
Free250
Solo500
Team1.000
Business2.500

Gut zu wissen

Im Free-Plan kannst du eine Statuspage erstellen, aber keine Abonnenten-Benachrichtigungen nutzen. Kunden können die Statuspage trotzdem jederzeit im Browser aufrufen.

Wie starte ich?

  1. Statuspage erstellen -- Name, Subdomain und Branding. Siehe Statuspage erstellen.
  2. Komponenten anlegen -- Dienste hinzufügen. Siehe Komponenten verwalten.
  3. Zugriff festlegen -- Wer darf die Seite sehen? Siehe Zugriffskontrolle.
  4. Optional: Eigene Domain -- Siehe Custom Domains.

Weiterführende Themen