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Komponenten verwalten

Komponenten sind die Bausteine deiner Statuspage. Jede steht für einen Teil deiner Infrastruktur, den deine Kunden kennen -- z.B. "Website", "API" oder "E-Mail-System".

Was sind Komponenten?

Eine Komponente repräsentiert einen Dienst oder Bereich, dessen Status für deine Kunden relevant ist. Komponenten können:

  • Mit einem überwachten Service verknüpft sein -- der Status wird automatisch aktualisiert.
  • Manuell verwaltet werden -- du setzt den Status selbst.

Komponenten erstellen

  1. Öffne deine Statuspage und wechsle zum Bereich Komponenten.
  2. Klicke auf "Komponente hinzufügen".
  3. Gib einen Namen ein (z.B. "Website", "REST API", "Zahlungssystem").
  4. Optional: Verknüpfe die Komponente mit einem überwachten Service.
  5. Klicke auf "Speichern".

Tipp

Benenne Komponenten aus Kundensicht: "Website" statt "nginx-prod-cluster", "E-Mail" statt "smtp-relay-01".

Komponentengruppen

Bei vielen Komponenten kannst du sie in Gruppen organisieren -- sie erscheinen als aufklappbare Abschnitte.

  1. Klicke im Komponenten-Bereich auf "Gruppe erstellen".
  2. Gib einen Gruppennamen ein (z.B. "Kernservices", "Integrationen", "Infrastruktur").
  3. Füge Komponenten hinzu oder erstelle neue innerhalb der Gruppe.

Gruppen und Komponenten lassen sich per Drag & Drop sortieren. Die Reihenfolge auf der Statuspage entspricht der in den Einstellungen.

Komponenten-Status

Jede Komponente hat einen farblich dargestellten Status:

StatusFarbeBedeutung
BetriebsbereitGrünAlles läuft normal
EingeschränktGelbLeichte Beeinträchtigungen, der Dienst funktioniert aber grundsätzlich
TeilausfallOrangeTeile des Dienstes sind nicht verfügbar
Großer AusfallRotDer Dienst ist komplett ausgefallen
In WartungBlauGeplante Wartungsarbeiten laufen

Verknüpfte vs. manuelle Komponenten

Verknüpfte Komponenten übernehmen den Status automatisch: Service erreichbar → Betriebsbereit, Probleme → entsprechender Status, Wartung → In Wartung. Das hält die Statuspage ohne manuelle Arbeit aktuell.

Gut zu wissen

Du kannst den Status einer verknüpften Komponente jederzeit manuell überschreiben. Mehr dazu unter Status überschreiben.

Manuelle Komponenten sind ideal für Dienste, die du nicht direkt überwachst -- Drittanbieter (Zahlungsanbieter, E-Mail-Provider), interne Tools oder Dienste mit eigenem Monitoring. Den Status setzt du selbst.

Komponenten bearbeiten und löschen

  • Bearbeiten: Klicke auf eine Komponente, um Name, Verknüpfung oder Gruppe zu ändern.
  • Löschen: Entferne nicht mehr benötigte Komponenten -- sie verschwinden sofort von der Statuspage.

Hinweis

Beim Löschen werden auch alle historischen Einträge der Komponente entfernt. Diese Aktion lässt sich nicht rückgängig machen.

Best Practices

  • Kundenperspektive einnehmen -- Zeige nur kundenrelevante Dienste; interne Systeme gehören nicht auf die Statuspage.
  • Logisch gruppieren -- Fasse Zusammengehöriges in Gruppen zusammen.
  • Nicht zu viele Komponenten -- 5-10 sind übersichtlicher als 50.
  • Verknüpfungen nutzen -- So bleibt die Statuspage automatisch aktuell.

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